Ein Tablet an der Wand in der Küche, ein Bedienfeld neben der Fritteuse oder ein Telefon auf der Werkbank: Bildschirme in solchen Räumen bekommen einiges ab. Es liegt immer eine Schicht Fett, Staub oder Feuchtigkeit darauf, und oft alle drei gleichzeitig. Genau dort geht es mit den üblichen Reinigungsmitteln schief. In diesem Artikel erfährst du, wie du Touchscreens in Umgebungen mit Fett und Staub sicher reinigst, ohne die Beschichtung oder die Dichtungen zu beschädigen.
In einer Küche oder Werkstatt wirkt Schmutz anders als am Schreibtisch. Fett aus Backöl und Frittierfett haftet am Glas und zieht Staub an. Dieser Staub besteht in einer Werkstatt oft aus Metallstaub oder Schleifstaub, in der Küche aus Mehl, Kräutern und Fasern. Sitzt das erst einmal in einer Fettschicht, lässt es sich nicht einfach wegwischen. Mehr noch: Wenn du mit einem trockenen Tuch über einen staubigen Bildschirm reibst, ziehst du diese Partikel über die Beschichtung. Das kann Mikrokratzer verursachen, die mit der Zeit als Schleier oder als matte Stellen sichtbar werden, wo du oft wischst.
Feuchtigkeit macht alles komplett. Kondenswasser von einem Töpfchen, Dampf von einem Hochdruckreiniger oder einfach eine nasse Hand: Wasser dringt in Fugen und um Knöpfe ein. Die meisten Touchscreens sind an der Vorderseite gut gegen ein feuchtes Tuch beständig, aber die Dichtungen rund um den Bildschirm und die Ränder des Gehäuses sind die Schwachstellen. Kommt dort wiederholt Feuchtigkeit oder aggressiver Reiniger hinzu, können Gummis aushärten oder sich lösen. Ein Bildschirm, der zuvor wasserdicht war, ist es danach nicht mehr.
Der größte Schaden an Touchscreens entsteht nicht durch den Bildschirm selbst, sondern durch das Mittel, das darauf kommt. Ein paar häufige Fehler:
Auch eine Sprühflasche direkt auf den Bildschirm ist keine gute Idee. Du sprühst dann Feuchtigkeit in Fugen und um die Ränder, genau dorthin, wo sie nicht hingehört.
Ein warmer Bildschirm lässt Reiniger schneller trocknen und hinterlässt eher Streifen. Außerdem siehst du auf einem dunklen Bildschirm viel besser, wo noch Fett sitzt. Schalte das Gerät aus oder sperre es, damit du beim Putzen nicht versehentlich etwas berührst.
Nimm ein weiches, trockenes Mikrofasertuch und wische ganz leicht über den Bildschirm. Noch kein Druck, noch keine Feuchtigkeit. So entfernst du lose Partikel, bevor sie unter einem feuchten Tuch zu scheuern beginnen. Arbeite von oben nach unten, damit Staub nicht erneut über den Bildschirm fällt.
Befeuchte ein sauberes Mikrofasertuch leicht mit einem Bildschirmreiniger und wringe es gut aus. Du willst ein feuchtes Tuch, kein nasses. Wische in ruhigen, überlappenden Bahnen über den Bildschirm. Bei hartnäckigem Fett an den Rändern kannst du das Tuch etwas länger auf der Stelle liegen lassen, statt stärker zu reiben. Lass das Mittel die Arbeit machen.
Wische mit einem zweiten, trockenen Mikrofasertuch nach. Das entfernt den letzten Rückstand und verhindert Streifen. Verwende am besten ein separates Tuch für den Bildschirm und wasche es regelmäßig bei niedriger Temperatur ohne Weichspüler. Ein Tuch, das zuvor in der Küche verwendet wurde, bringt Fett zurück.
Rund um den Rand des Bildschirms, bei Knöpfen und an Fugen wischst du mit einem fast trockenen Tuch. Komm dort nicht mit einem nassen Tuch oder einem Spray hin. So bleiben die Dichtungen intakt.
In einer Werkstatt ist Staub der größte Übeltäter, und dieser Staub ist oft schärfer als im Haus. Metallstaub, Schleifstaub und Sägespäne können Kratzer verursachen, wenn du mit einem trockenen Tuch darüber gehst. Wische daher zuerst mit einer weichen Bürste oder mit leichtem Luftstrom am Bildschirm entlang, ohne mit Druckluft aus einem ölhaltigen Kompressor darauf zu blasen. Erst danach mit einem feuchten Mikrofasertuch.
Achte auf Öl und Schmierstoffe. Die lösen sich nicht mit Wasser allein, aber du brauchst auch keinen aggressiven Entfetter. Ein alkoholfreier Reiniger, der Fett löst, ohne die Beschichtung anzugreifen, ist hier die sicherste Wahl. Arbeite immer mit einem feuchten Tuch statt mit einem Spray, damit nichts in das Gehäuse läuft. Und berühre einen Bildschirm mit Fettflecken an den Fingern nicht mit bloßen Händen, wenn du gerade an einer Maschine gearbeitet hast; sonst kommt das Fett sofort wieder darauf.
Für feste Panels an Maschinen gilt dasselbe wie für Tablets: zuerst Staub entfernen, dann erst feucht nachwischen, und die Ränder auslassen. Stelle das Panel wenn möglich in einen Ruhezustand oder schalte die Bedienung aus, bevor du beginnst.
Ein Reiniger, der keinen Alkohol enthält und biologisch abbaubar ist, passt gut zu Bildschirmen, die du täglich berührst. Magic Cleaner ist so ein Mittel: Es entfernt Fett und Fingerabdrücke von Bildschirmen, Brillen, Glas und Linsen, hinterlässt keine Streifen und wirkt antistatisch, sodass Staub weniger schnell haften bleibt. Da es keinen Alkohol enthält, ist es schonender für Beschichtungen und Gummis als die meisten Küchensprays. Du verwendest es mit einem feuchten Mikrofasertuch, nicht als Spray direkt auf den Bildschirm.
Darüber hinaus helfen ein paar Gewohnheiten mehr als jedes Mittel:
Mit dem richtigen Tuch, einem milden alkoholfreien Mittel und einer ruhigen Hand bleibt ein Touchscreen in Küche oder Werkstatt gut lesbar und die Beschichtung hält länger. Mehr über das Mittel und die Dosierung findest du auf magiccleaner.nl.
Klare Sicht, jeden Tag
Magic Cleaner ist alkoholfrei und biologisch abbaubar — sicher für Bildschirme, Brillen und Beschichtungen, mit einem antistatischen, streifenfreien Finish.
Shop Magic Cleaner →